33 Zeltlager in Schieder/Schwalenberg
Posted on 29.06.2006 at 01:19 - 1 Kommentare - Link
Es war mal wieder so weit, dass 33 Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Lippe ging zu ende.
Ein rund um gelungenes Zeltlager war das in Schieder/Schwalenberg.
Vom 23.06-25.06 haben ca. 670 Jugendliche in 73 Zelten im Schlosspark übernächtigt.
Am Freitagabend ging es dann auf zur Nachtwanderung Rund um den >>Kahlenturm<< es gab 5 Checkpoints bei denen die Jugendlichen zeigen konnten was sie können.
Punkte waren hierbei:
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den Umfang verschiedener Bäume schätzen,
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Wasser führende Armaturen an eine Pumpe anschließen
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Mit verschiedenen Feuerwehr technischen Gegenständen Wasser über eine Strecke transportieren
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Augenmaß beim Muttern bzw. Schrauben finden
und Tierstimmen erraten
Außerdem musste ein Fragebogen ausgefüllt werden.
Am Samstag war um 7 Uhr aufstehen angesagt, der Verpflegungszug hatte um 8 Uhr Brötchen bereitgestellt, an den 2 Tagen haben Sie ca. 3200 Brötchen geschmiert.
Der Tag ging mit der Stauseerally weiter, dort mussten wieder verschiedene Aufgaben gelöst werden.
mit Strohhalmen eine Strecke überbrücken
Natürlich gab es auch hier einen Fragebogen.
Ca. auf der Hälfte der Strecke war dann das DRLG und das THW zustelle und haben uns mit 3 Boten über den See gefahren.
Am Nachmittag haben wir dann über einen Beamer Fußball geschaut.
Abends gab es dann „JF sucht den Superstar“ hier sind verschiedene Künstler aufgetreten mit anschließend Disko.
Am Sonntag gab es noch 2 kleine Spielchen und anschließend die Siegesehrung.
Wir freuen uns auf nächstes Jahr!
In the memory at the 20.06
Posted on 29.06.2006 at 12:30 - 0 Kommentare - Link

Tödlicher Unfall bei Übungseinsatz
Vier Feuerwehrleute sterben in Sachsen-Anhalt
Feuer im Kindergarten des Nachbarortes - so lautete die Alarmmeldung. Doch das Einsatzteam aus Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt kam dort nie an: Bei der Fahrt mit Blaulicht rasten vier Feuerwehrleute in den Tod, sechs weitere Menschen wurden verletzt. Besonders tragisch: Bei dem Einsatz handelte es sich nur um eine Übung - was die Feuerwehr aber nicht wusste.
"Alles war so unnötig und hätte eigentlich nicht passieren müssen", sagte Gisela Gerling-Köhler, Bürgermeisterin des 1300-Einwohner-Ortes Glindenberg. Zwei 20- und zwei 22-jährige Männer der Freiwilligen Feuerwehr Wolmirstedt starben noch an der Unfallstelle. Vier Kollegen zwischen 19 und 35 Jahren und die Fahrerin wurden schwer verletzt, genauso wie die 49-jährige Fahrerin des Vans, die aus noch ungeklärtem Grund am Montag gegen 18.45 Uhr auf einer Kreuzung mit dem Feuerwehrauto zusammengestoßen war.
Mit Martinshorn Vorrang
An der Kreuzung hätte die Autofahrerin zwar Vorfahrt gehabt. Doch bei einem Einsatz mit Martinshorn und Blaulicht haben Rettungsfahrzeuge Vorrang. Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde deshalb ein unabhängiger Sachverständiger mit der Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens beauftragt.
Kathrin Flügel wohnt direkt an der Unglücksstelle, wo am Dienstag die Aufräumarbeiten im vollen Gange waren: "Die Bilder werde ich mein Leben nicht vergessen. So viel Leid!", sagte sie und lobte zugleich, dass umgehend Seelsorger auch aus den umliegenden Gemeinden vor Ort waren, um die Überlebenden zu betreuen.
Quelle: ZDF
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